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Seniorenvertretung auch in Heidelberg

  • nicht als Verein
  • sondern als Partner der Stadt – mit Mitgliedern aus allen Stadtteilen
  • mit dem Anspruch auf politische Mitgestaltung
    und der Bereitschaft zu Mitverantwortung und sozialem Engagement
  • und als aktives Mitglied im Landesseniorenrat

denn wir alle werden älter, und das immer länger – in einem Umfeld

  • das zunehmend auf ein Miteinander angewiesen sein wird
  • und in dem wir als Ältere mit unseren Stärken und Schwächen einen immer größeren Anteil haben werden

Was uns angeregt hat, uns seit Herbst 2007 für dieses Ziel einzusetzen, ist die Arbeit des Landesseniorenrats und der der BAGSO; was uns dabei dabei bestärkt hat, ist dieses Memorandum zum Programm "Aktiv im Alter" und diese BMFSFJ-Seite.

Generationsübergreifendes Denken und Handeln  - durchaus im eigenen Interesse,  aber auch gemeinsam mit anderen und für andere - das ist der Anspruch an uns selbst und an eine Seniorenvertretung, die sich als Schrittmacher auf dem Weg zu einer Bürgergesellschaft versteht, die von vertieftem Miteinander und Füreinander geprägt ist.

Eine Seniorenvertretung, deren Mitglieder nach dem Vorbild der Kinderbeauftragten gewählt werden und in ihrem Stadtteil  in enger Partnerschaft mit den Seniorenzentren wirken, ist dazu aus unserer Sicht genau das richtige Konzept für Heidelberg. Als dringlicher Schritt gehört dazu auch die Weiterentwicklung der Seniorenzentren zur Drehscheibe / Begegnungsstätte für möglichst alle Generationen - mit entsprechend verstärkter Personalausstattung.

Mit dieser Perspektive wurde in der Sozialausschuss-Sitzung am 26.3.2009 und in der Gemeinderats-Sitzung am 21.4.2009  über die beiden Anträge „Prüfung der Einrichtung eines Seniorenrates“ und „Ergebnisse der Evaluation der Seniorenzentren in Heidelberg“ entschieden, aber noch nicht endgültig. Daher die dringende Bitte:


Gertraud Helmbold  und  Ralf Keienburg